News from a Small Island

... oder: ein Landei in London

Tuesday, September 19, 2006

Wenn das Gehirn eine Pause macht

kann das angenehm sein. Leider nur dann, wenn man gerade nicht darauf angewiesen ist, dass es arbeitet. Besonders tragisch wird es aber, wenn man selbst Dinge nicht mehr Zustande bringt, die man eigentlich wirklich kann. Eigentlich. Zumindest dachte ich, dass ich Konfidenzintervalle berechnen kann. Nur nicht heute. Mein größter Trost dabei ist, dass jeder von uns mit derartigen Ausfällen zu kämpfen hat. Also sind wir heute auf die Idee verfallen, unser Statistik-Quiz für morgen, abzugeben heute bis 21 Uhr, nicht rechnerisch zu lösen, sondern manche Dinge einfach zu raten. War, erwartungsgemäß, nur teilweise erfolgreich.

Zudem habe wir in Mathe für Makroökonomie Dinge, von denen ich (meines Wissens) wirklich noch nichts gehört habe. Allerdings auch Dinge, von denen ich weiß, dass ich sie schon mal gelernt habe. Jetzt wünsche ich mir, ich hätte damals ein bisschen besser aufgepasst.

Das Lernen wird mir zumindest dadurch erleichtert, dass meine bestellten Bücher schon alle da sind. Ich vermute, dass amazon.co.uk unter anderem deshalb so lange Lieferzeiten angibt, damit man sich hinterher umso mehr freut, wenn man seine Sachen schon früher hat. Jedenfalls sind jetzt alle vier Bücher da. Eines theoretisch schon am Samstag und die anderen drei heute. Ich muss aber zugeben, dass ich nur zwei davon für die Uni brauche. Aber bei amazon gabs sehr günstig Taschenbücher und schließlich brauche ich für die U-Bahn auch etwas zu lesen.

1 Comments:

Anonymous Christian said...

Hi Barbara,

wenn du herausgefunden hast, wie man sein Gehirn aus diesem Schlafzustand aufweckt sagst du mir dann bitte Bescheid?

Vielleicht schlafe ich ja nur...

;-) Chris

20/9/06 22:07  

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